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Backupstrategie Heim-Linux-PC

Freitag, September 13th, 2013

Da meine Wetterstation (=RasperryPI mit Raspbian) abgeschmiert ist und ich keine Backups von dem Ding machte, nahm ich mir zu Anlass meinen Heimrechner auomatisch zu Backuppen.

Meine große Daten wie Musik, Photos sichere ich händisch alle Wochen mit rsync auf eine externe Wechselfestplatte.

Andere Daten gehen (teilweise) verschlüsselt in meine Dropbox.

Was nun dazukommt ist mein $HOME Ordner auf meiner Workstation. Hier sichere ich den Ordner /etc und eben meinen $HOME/$USER Ordner. Weiters lese ich meine installierten Packages aus:

dpkg --get-selections > /home/$USER/Package.list
cp /etc/apt/sources.list /home/$USER/sources.list
apt-key exportall > /home/$USER/Repo.keys

Als Backupmedium dient ein FTP Server (=mein ROUTER mit USB-Stick). Diesen mounte ich automatisch in meinem /etc/fstab beim PC Hochstarten. Die Arbeit wird dann von einem SHELL-Script und anacron periodisch durchgeführt. Hier werden *.tar.bz2 Dateien erzeugt und auf den FTP Server kopiert.

Da aber mein FTP Server nicht unbegrenzt Platz bietet, muss ich mir noch was überlegen. Ich könnte z.B. nur 7 Backups zulassen und den Rest löschen.

 

Temperatur Messwerte visualisiert

Donnerstag, August 15th, 2013

ich habe dafür HighCharts verwendet. Hier eine Anleitung.visualisierung

Temperaturlogging mit dem PI

Dienstag, Juli 16th, 2013

Ich logge nun die Temperatur. Irgendwann werden die Daten in eine Datenbank abgelegt und eine kleine PHP-Website drumherum gebastelt!

#!/bin/bash

#Set the language
export LANG="en_US.UTF-8"

#Load the Pathes
export PATH=/usr/local/sbin:/usr/local/bin:/usr/sbin:/usr/bin:/sbin:/bin

#set the variables:
TEMP=$(echo "scale=2; $(grep 't=' /sys/bus/w1/devices/w1_bus_master1/10-000802ae26c9/w1_slave 
| awk -F't=' '{print $2}')/1000" | bc -l)

ZIELDATEI="/home/pi/scripts/templogs/templog_"$(date +%Y%m%d)".txt"
echo $(date +%Y%m%d_%H%M%S)";"$TEMP >> $ZIELDATEI

Ergebniss:

20130716_111602;21.56
20130716_111748;21.75
20130716_111947;21.56
20130716_112004;21.56
20130716_112502;21.68
20130716_113003;22.18
20130716_113503;22.12
20130716_114003;22.37
20130716_114502;22.56
20130716_115003;22.81
20130716_115502;23.00

Balkon Webcam

Sonntag, Juli 7th, 2013

Ich habe nun eine Webcam auf unserem Balkon installiert:

webcam01

Hilfestellungen habe ich von dieser Seite entnommen. Die Temperatur rechts unten im Bild wird vom Raspberry gemessen. Wettervorschau kommt von Yahoo mit Standort Innsbruck.

40 coole Raspberry PI Projekte

Donnerstag, Juli 4th, 2013

http://pingbin.com/2012/12/30-cool-ideas-raspberry-pi-project/

Pebble online entwickeln…

Mittwoch, Mai 22nd, 2013

…einfach genial! http://www.cloudpebble.net

Neues Pebble SDK veröffentlicht.

Freitag, Mai 17th, 2013

Nun ist die Zweiwege-Kommunikation möglich. Mehr dazu auf heise und direkt bei Pebble. Man kann nun Daten aus dem Internet auf dem Pebble anzeigen, und Geräte die mit dem Internet verbunden sind auch fernsteuern. Und einiges mehr noch!

Danke Skype…

Mittwoch, Mai 15th, 2013

…oder besser gesagt Microsoft. Nun liest ihr alles mir was wir dort schreiben. Nachzulesen unter Heise. Mehr als Hallo und AufWiderlesen schreib ich da eh nicht rein.

Pebble Watchface angepasst

Dienstag, Mai 14th, 2013

Ich habe dieses Watchface ein wenig angepasst. Mir ist lieber der Tag des Datums ist ein wenig größer. Alles was man dazu braucht: ein wenig C Code.

pebble_zodiac_angepasst

DVB-T Kanäle unter Ubuntu

Samstag, April 20th, 2013

Wer die Kanäle fürs Fernsehen unter Ubuntu konfigurieren möchte, dem sei diese Seite empfohlen:

http://wiki.ubuntuusers.de/w_scan

Videoüberwachung mit dem Raspberry PI

Donnerstag, November 15th, 2012

So, mein Raspberry PI hat nun neben dem Mediacenter als Aufgabengebiet auch die Videoüberwachung dazubekommen.

– Dazu habe ich auf eine neue SD-Karte Rasbian aufgesetzt.

– Dann habe ich eine Webcam + WLAN USB Stick angeschlossen. Wegen der Stromversorgung benutze ich einen USB-Hub, wo der PI auch selbst draufhängt.

– Als Software verwende ich motion. Hier ein kleines Tutorial dazu.

– Wenn eine Bewegung erkannt wird, bekomme ich eine/mehrere mail/s mit der Uhrzeit und geschossenem Bild.

– zum Mailsenden verwende ich sendEmail (nicht sendmail!!), allerdings hat dies ein Bug, wenn man SMTP+TLS benutzen will. Workaround hier: link

– über http://raspberrypi:8081/ kann man dann im browser die webcam aufrufen

Schickes Gehäuse für den Raspberry PI

Donnerstag, Juni 28th, 2012

Raspberry PI als Multimediacenter

Dienstag, Juni 12th, 2012

Als glücklicher Besitzer eines Raspberry PIs, versuchte ich diesen günstigen (mit Versand ca. 40EUR) Mini-PC mit nur 3,5W Verbrauch, als Multimediacenter einzusetzen. Folgenderweise gelingt es auch Nachahmern:

– lade ein fertiges OpenElec.TV Image herunter (oder hier)

– entpacke es

– besorg dir eine SD-Karte

– führe unter Linux das Install-Script aus (nun wird die SD-Karte befüllt)

– stöpsle die Karte in den PI und schliesse alle notwendigen Kabeln an für Monitorbetrieb(HDMI oder DVI) oder nimm einen Fernseher mit Compositeingang.

– Am Anfang braucht man eine Ethernet-Verbindung um XBMC-Plugins herunterzuladen.

– Als erster soll man den Network-Manager unter XBMC->Programme-AddOn herunterladen

– Dann kann man unter XBMC->Programme->OpenElecConfig unter Network die WLAN Verbindung einrichten. (In diesem Fall sollte man auch einen WLAN-USB-Stick besitzen)

– Wenn der Ton nicht über HDMI übertragen werden sollte, muss man unter XBMC->System->Settings bei Audio das Ausgabeformat von HDMI aufanalog wechseln.

– Sollten die Rändern beim Fernseher nicht ganz passen, gibt es eine Kalibrierungsmöglichkeit unter den Settings.

– Als Fernbedienung eignet sich ein Smartphon auf dem ein APP XBMC fernsteuert. (Sucht im Android-Store nach XBMC einfach)

– Man muss unter Settings die Fernsteuerung über Netzwerk noch freigeben

– SSH läuft per default, mit root@openelec oder root@XBMC_IP_ADRESSE und Password openelec kommt man drauf

– Als AddOn unter Programme kann man nano als Editor und rsync nachinstallieren

– Sonst fast wie ein normales Linux

– Manche Codecs funktionieren nicht, aber doch erstaunlich viele

– HD Filme laufen ruckelfrei!!

VIEL SPASS!

Mein Raspberry PI

Samstag, Juni 2nd, 2012

Nun bin ich auch Besitzer eines Raspberry PIs. Mangels geeigneter SD-Karte (habe nur eine mit 1Gb) und ohne HDMI Anschluss konte ich nur bedingt testen.

Encfs anstatt Truecrypt

Dienstag, Oktober 4th, 2011

Ich habe bisher Dropbox mit einem Truecrypt Container verwendet. Dropbox hat es aber immer wieder geschafft die Dropbox Container zu „ver-konflikten“. Ich hatte immer wieder mehrere Container die einen unterschiedlichen Datenbestand hatten. Nicht gut.

Also habe ich mich nach Alternativen umgesehen, und EncFS entdeckt.

Vorteile: Keine fixe Containergröße, bei Änderungen muss nicht der komplette Container aktualisiert werden, GPL-Lizenz.

Nachteile: nur unter UNIX, Größe und Änderungsdatum der verschlüsselten Dateien ist sichtbar.

Bäume in Latex

Mittwoch, Mai 11th, 2011

Mit dem Paket qtree kann man in Latex hervorragend Bäume(Graphen) zeichnen. In Ubuntu mus man das Paket texlive-humanities installieren um qtree in ein Dokument einbinden zu können.

Zitat

Donnerstag, März 17th, 2011

Ich habe das aus einem Informatiker-Forum raubkopiert. 😉

programmieren ist ein ständiger wettkampf zwischen programmierern, die versuchen, immer neuere und idiotensicherere programme zu schreiben und dem universum, das immer größere und dümmere idioten erzeugt. bisher hat immer das universum gewonnen…

DropBox

Donnerstag, November 18th, 2010

DropBox ist was feines, es erlaubt dir den gleichen Datenbestand auf verschiedenen Rechnern zu haben. Es gibt irgendwo einen DropBox Ordner auf dem Rechner, und dieser wird übers Internet immer aktuell gehalten. Ich benutze es vorwiegend für die Uni, somit vergesse ich nie etwas, und den USB-Stick brauche ich nicht mehr.

…und das ganze ist natürlich  kostenlos.

Linksys WUSB54GC Wlan Stecker

Dienstag, Juni 29th, 2010

Dieser wird schon seit längerem vom Linuxkernel unterstützt, allerdings funktioniert sie trotz richtig konfiguriertem und kompailiertem Kernel nicht.

dmesg sagt auch warum…

Dieser Stick braucht seine firmware: Die Datei heist rt73.bin, eigentlich ist der Wlan-Chip von Ralink, also den Treiber von der Ralinkseite geladen, entpacken, Firmware-Datei rt73.bin nach /lib/firmware kopieren. Fertig.

Betriebsysteme und Kochen

Dienstag, Juni 15th, 2010

Aus dem Gentoo Forum:

Linux kann man mit dem Löffel gefüttert kriegen (von SuSE), oder selbst auf dem eigenen Herd kochen (Gentoo). Bei Windows hat man diese Wahl nicht, und der Brei schmeckt beschissen. Aber manche Leute wollen halt nicht erwachsen werden.